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Terrestrial Digital Television: oder TDT ist die Anwendung der digitalen Übertragung von Inhalten über eine herkömmliche Antenne oder eine Verbindung mittels Kabel oder Satelliten. Die digitale Technologie eröffnet mehr Möglichkeiten und bietet etwa eine größere Anzahl von Kanälen, eine bessere Bildqualität oder Bilder in hoher Auflösung.

TNT (Télévision Numérique Terrestre): ist der nationale digitale terrestrische Dienst für Frankreich. Er wird zahlreiche neue Kanäle sowie die derzeitigen terrestrischen Fernsehstationen unterstützen.

Digitales Fernsehen: Digitales Fernsehen bezeichnet Fernsehen auf Basis digitaler Technologien zur Umsetzung mehrere Kanäle und einer hohen Auflösung (was bei einer analogen Technologie schwierig ist). Damit können Sendungen (wie etwa digitale BS/CS- und terrestrische digitale Sendungen), die mit digitaler Modulation und Komprimierung verarbeitet wurden, empfangen und ausgestrahlt werden.

DVB-Fernsehen: DVB (Digital Video Broadcast) ist ein Set von Standards für die digitale Übertragung von Video- und Audio-Streams sowie für die Datenübertragung.

Freeview Playback: Nehmen Sie Ihre Lieblingssendungen auf Knopfdruck aus dem im Fernsehen bereitgestellten Fernsehprogramm auf. Sie können Hunderte Stunden direkt auf der Festplatte des Rekorders speichern. Sie können auf Knopfdruck anhalten, aufnehmen und zurückspulen.

IDTV (Integrated Digital TV): Sofern verfügbar, haben Sie dank des integrierten digitalen Fernseh-Tuners Zugriff auf digitale Sendungen mit freiem Empfang.

HDMI: High Definition Multimedia Interface: eine digitale Verbindung über ein einziges Kabel für Video und Audio in höchster Qualität.

HD READY: Eine Kennzeichnung von Anzeigen mit entsprechender Auflösung und entsprechenden Anschlussmöglichkeiten für die Darstellung von High Definition-Bildern.

HD TV: High Definition-Fernsehen. Diese Kennzeichnung beschreibt Fernsehgeräte oder Set-Top-Boxen mit eingebautem High Definition-Tuner. Dabei kann es sich um eine Satelliten-, Kabel- oder terrestrische Verbindung handeln.

LCD: Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). Eine Technologie, die häufig bei Flachbildschirm-Fernsehgeräten zum Einsatz kommt. Hinter elektrisch empfindlichen Kristallen werden Hintergrundlichter angebracht, die dann einzeln adressiert werden und wie Verschlüsse funktionieren, um Licht durchzulassen oder nicht. So wird ein qualitativ hochwertiges Bild erzeugt.

Plasma: Eine Fernsehtechnologie, bei der ein Gas zwischen Schichten von Glas in einzelnen Zellen mit einer roten, grünen oder blauen Phosphorbeschichtung platziert wird. Die Elektrizität wird an jede einzelne Zelle geleitet, wodurch das Gas seinen Zustand ändert und ultraviolettes Licht abgibt. Dadurch beginnt der Phosphor zu glühen, wodurch das Bild entsteht.

Bildseitenverhältnis: Das Verhältnis der Breite und der Höhe eines Bildschirms, das seine Form definiert; z.B. 4:3 (herkömmliches Fernsehen); 1.85:1 und 2.35:1 (Widescreen-Kino und DVD) oder 16:9 (Widescreen-Fernseher).

Component Video: Ein Video-Verbindungsstandard, bei dem die Elemente des Signals im Sinne einer höheren Bildqualität separat übertragen werden.

Composite Video: Eine Video-Verbindung mit geringer Qualität, die alle Elemente des Bilds in einem Signal vereint.

S-Video: Eine Video-Verbindung mit besserer Qualität, bei der der Bildinhalt und die Farbinformation separat übertragen werden.

SCART: ?Syndicate de Francais des Constructeurs d'Appareils Radio & Television?. Eine Art von Verbindung mit 21 Pins, die Audio und Video in RGB-, SVHS- und Composite-Qualität übertragen kann.

Auflösung: Bezieht sich auf die Schärfe und Klarheit eines Bilds. Wird im Allgemeinen als Anzahl von horizontal und vertikal angeordneten Pixeln angegeben.

1080p: TV-Signale, die von einer Laser-Disc oder einem Camcorder in komprimiertem Format kommen, können auch auf 4:3-Bildröhren ohne Verzerrung wiedergegeben werden, indem man manuell in den 16:9-Modus wechselt. Anamorphe Aufnahmen (komprimierte Aufnahmen) von einem Camcorder oder DVD-Player können ohne Verzerrung auf einem 4:3-Gerät wiedergegeben werden.

16:9: TV-Signale, die von einer Laser-Disc oder einem Camcorder in komprimiertem Format kommen, können auch auf 4:3-Bildröhren ohne Verzerrung wiedergegeben werden, indem man manuell in den 16:9-Modus wechselt. Anamorphe Aufnahmen (komprimierte Aufnahmen) von einem Camcorder oder DVD-Player können ohne Verzerrung auf einem 4:3-Gerät wiedergegeben werden.

Flachbildschirm-Fernsehgerät: Ein extra dünnes und relativ leichtes Fernsehgerät , insbesondere für die Befestigung an der Wand. Die aktuellen Flachbildschirm-Fernsehgeräte verwenden entweder Plasma- oder LCD-Technologie.

EPG: Ein Electronic Programme Guide (EPG) ist ein auf dem Bildschirm angezeigtes Fernsehprogramm der geplanten Fernsehsendungen. Der Benutzer kann navigieren, Inhalte auswählen und nach Zeit, Titel, Kanal oder Genre etc. suchen.

RGB: Ein Videosignal mit hoher Qualität, mit dem der Inhalt des Bilds mit den drei einzelnen Primärfarben (rot, grün und blau) übertragen wird.

Standard Definition: Standard Definition ist das herkömmliche Format für Fernsehen und Video bestehend aus bis zu 576 horizontalen Zeilen auf dem Bildschirm.

VGA: Video Graphics Array ist ein von IBM im Jahr 1987 eingeführter Anzeigemodus, der eine Auswahl zwischen 16 Farben mit 640 x 480 Pixeln oder 256 Farben mit 320 x 200 Pixeln ermöglichte. Damit wird heute im Allgemeinen ein PC-Eingang beschrieben.

Widescreen: In Bezug auf ein Fernsehgerät bezeichnet der Begriff ?Widescreen? im Allgemeinen ein Bildseitenverhältnis von 16:9, das das optimale Verhältnis zur Darstellung von DVDs und HDTV-Sendungen ist.

100Hz: Die meisten Fernsehgeräte in Europa zeigen Bilder mit einer Frequenz von 50Hz an. Auf LCD-Displays kann es aufgrund dieser relativ langsamen Frequenz zu Bildverzerrungen kommen. 100Hz verdoppelt die Anzahl der Frames pro Sekunde, was die Verzerrungen verringert.

IPS: Die von Hitachi entwickelte IPS-Technologie (In-Plane Switching) ermöglicht die Anzeige eines natürlichen Bilds auch bei nicht-frontaler Betrachtung. Die Bewegung von Flüssigkristallmolekülen, die sich parallel zum Glas ausrichten, liefert eine hervorragende Leistung in Bezug auf den Betrachtungswinkel und die Antwortgeschwindigkeit für Farbe und Farbreinheit.

PICTURE MASTER FHD: Die neueste PICTURE MASTER-Technologie von Hitachi ist eine 16-Bit-Bildverarbeitung und 3D-Farbverwaltung, die optimal auf High Definition abgestimmt ist. Dazu kommt ihre ausgereifte Digital Clear-Technologie sowie dynamische Twin-Enhancer für die optimale Wiedergabe von glänzenden Flächen.

HDD: Hard Disk Drive ist ein eingebauter Speicher mit großer Kapazität, sodass Sie Hunderte Stunden Fernsehen nur über ihr Fernsehgerät aufnehmen können.

SD-Karte: Secure Digital. Eine Art kleinformatiger Speicherkarte, die häufig bei Fotokameras verwendet wird.

CI-Anschluss: Common Interface. Ein Anschluss auf digitalen Fernsehgeräten für ein CAM (Conditional Access Module), über den das Fernsehgerät kostenpflichtige Sendungen empfangen kann.

Optischer Ausgang: Ein Anschluss für digitales Audio mittels Glasfaser, um den Ton an einen externen Verstärker weiterzuleiten.

MPEG: Abkürzung für Moving Picture Experts Group. Diese bezieht sich auf digitale und Video-Standards. MPEG 2 ist die Codierung, die im Allgemeinen für digitales Fernsehen verwendet wird, MPEG 4 ist ein hoch komprimierendes Format, mit dem mehr Inhalt untergebracht wird und das daher für High Definition-Fernsehen verwendet werden kann.

USB-Anschluss: Universal Serial Bus. Diesen Anschluss findet man im Allgemeinen auf PCs, doch immer häufiger auch auf Fernsehgeräten für den Anschluss von digitalen Fotokameras oder Kartenlesegeräten.

NICAM: Abkürzung für Near Instantaneous Companded Audio Multiplex. Dieses digitale Format wurde in den späten 1990er-Jahren von der BBC entwickelt, um qualitativ hochwertigen Stereo-Sound zu übertragen.

PAL: Phase Alternating Line. Das in Europa weit verbreitete Fernsehsystem. Dieses wird in ganz Europa allmählich durch digitales Fernsehen ersetzt.

SECAM: Abkürzung für ?Sequential Couleur a Memoire?. Analoges Fernsehsystem, das in Frankreich verwendet wird.

Quellenverweis: Hitachi

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